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SVN 2026/08 – Zitatrecht

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Shaker Verlag  
2026/08 - #000000#  
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Zitieren, aber richtig: Was das Zitatrecht erlaubt und wo seine Grenzen liegen 
 
Sehr geehrte Autorin, 
Sehr geehrter Autor, 
 
wer schreibt, bezieht sich fast immer auf andere:  
auf Forschungsergebnisse, Romanpassagen, Zeitungsartikel,  
Fotos oder Grafiken. Das Zitatrecht gibt Ihnen dafür  
einen rechtlichen Rahmen. Es erlaubt, fremde Werke ohne  
Erlaubnis des Urhebers zu verwenden, aber nur unter  
bestimmten Bedingungen.  
 
In diesem Newsletter fassen wir die wichtigsten Regeln zusammen. 
 
Mit freundlichen Grüßen 
Ihr Team vom Shaker Verlag 
 
 
====================Inhalt====================  
 
1. Zitieren in wissenschaftlichen Publikationen 
2. Das Zitatrecht und die Verpflichtung zur Quellenangabe 
3. Textzitate 
   3.1 Kleinzitate 
   3.2 Großzitate 
   3.3 Großzitate aus Internetquellen 
4. Bildzitate 
   4.1 Abdruckgenehmigungen 
   4.2 Bildzitate in Online-Publikationen 
5. Gemeinfreie Quellen 
6. Unterstützung durch den Verlag 
7. Neuerscheinungsservice 
8. Ihre Meinung 
 
====================Inhalt====================  
 
 
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1. Zitieren in wissenschaftlichen Publikationen 
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In der Wissenschaft ist das Zitieren keine Ausnahme,  
sondern die Grundlage der Arbeit. Neue Erkenntnisse  
bauen auf bestehenden auf, und die Leserschaft soll  
nachvollziehen können, woher Aussagen stammen. 
 
Dabei gilt es, zwei Ebenen zu unterscheiden: 
 
• Die rechtliche Ebene: Das Urheberrecht regelt, was  
Sie ohne Erlaubnis übernehmen dürfen. 
 
• Die wissenschaftliche Ebene: Die Regeln guter wissenschaftlicher  
Praxis verlangen darüber hinaus, jede fremde Idee, These  
und Formulierung kenntlich zu machen, auch dann, wenn sie  
rechtlich frei verwendbar wäre. Das gilt ebenso für sinngemäße  
Wiedergaben (Paraphrasen). 
 
Ein Verstoß gegen die wissenschaftliche Redlichkeit (Plagiat)  
kann auch dann schwerwiegende Folgen haben, wenn das  
Urheberrecht gar nicht verletzt wurde: bis hin zur  
Aberkennung akademischer Titel. 
 
 
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2. Das Zitatrecht und die Verpflichtung zur Quellenangabe 
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Das Zitatrecht (§ 51 UrhG) ist eine sogenannte Schrankenregelung  
des Urheberrechts. Normalerweise brauchen Sie die Zustimmung  
des Urhebers, wenn Sie sein Werk vervielfältigen oder öffentlich  
zugänglich machen. Beim Zitat entfällt diese Pflicht, wenn  
bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind: 
 
1. Zitatzweck: Das Zitat muss einem Zweck dienen, etwa der  
Erläuterung, dem Beleg, der Auseinandersetzung oder der Kritik.  
Es muss eine innere Verbindung zwischen Zitat und Ihren eigenen  
Gedanken bestehen. Fremdes Material nur als Schmuck, zur  
Auflockerung oder als Ersatz eigener Ausführungen ist kein Zitat. 
 
2. Eigenständiges Werk: Das zitierende Werk muss eine eigene  
geistige Leistung darstellen. Das Zitat darf sie stützen, aber  
nicht ersetzen. 
 
3. Umfang: Es darf nur so viel übernommen werden, wie der Zweck erfordert. 
 
4. Unveränderte Wiedergabe: Das Zitat ist grundsätzlich wortgetreu  
zu übernehmen. Auslassungen und eigene Zusätze kennzeichnen Sie  
durch eckige Klammern, etwa […] oder [Anm. d. Verf.]. Sinn und  
Aussage dürfen dadurch nicht verfälscht werden (Änderungsverbot, § 62 UrhG). 
 
5. Quellenangabe: Nach § 63 UrhG sind Urheber und Quelle deutlich  
anzugeben. Dazu gehören Name des Urhebers, Titel des Werks und  
weitere Angaben, die das Auffinden ermöglichen (Verlag, Jahr,  
Seitenzahl, bei Online-Quellen die URL und das Abrufdatum). 
 
Wichtig: Die Quellenangabe ist keine Höflichkeit, sondern Pflicht.  
Fehlt sie, kann auch ein inhaltlich zulässiges Zitat rechtswidrig sein. 
 
 
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3. Textzitate 
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Beim Zitieren von Texten wird traditionell zwischen Klein- und  
Großzitaten unterschieden. Das Gesetz kennt diese Begriffe nicht  
ausdrücklich, sie haben sich aber in Praxis und Rechtsprechung  
eingebürgert. 
 
 
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3.1 Kleinzitate 
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Ein Kleinzitat ist die Übernahme einzelner Stellen eines  
bereits veröffentlichten Werks in ein selbstständiges  
eigenes Werk (§ 51 Satz 2 Nr. 2 UrhG). 
 
Merkmale: 
 
• Es werden nur Sätze, Satzteile oder kurze Passagen übernommen. 
• Das zitierte Werk muss veröffentlicht sein. 
• Eine feste Obergrenze, etwa eine bestimmte Wortzahl, gibt es  
nicht. Maßgeblich ist, ob der Umfang zum Zweck passt. 
• Eine Genehmigung ist nicht erforderlich. 
 
Typische Fehler: 
 
• Zitate ohne Bezug zum eigenen Text, nur als Zierde 
• fehlende Anführungszeichen oder fehlende Quellenangabe 
• zu lange Passagen, die den eigenen Text überlagern 
 
 
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3.2 Großzitate 
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Ein Großzitat liegt vor, wenn ganze Werke oder große Teile  
eines Werks übernommen werden (§ 51 Satz 2 Nr. 1 UrhG).  
 
Das ist nur in engen Grenzen zulässig: 
 
• Es muss sich um ein wissenschaftliches Werk handeln, in das  
Sie das fremde Werk aufnehmen. Dieses Privileg gilt nicht für  
rein literarische oder journalistische Werke. 
 
• Die Aufnahme muss zur Erläuterung des Inhalts erforderlich sein. 
 
• Das übernommene Werk muss erschienen sein. 
 
• Die Übernahme muss durch den Zitatzweck gerechtfertigt sein. 
 
Ein Beispiel ist der Abdruck eines kurzen Gedichts in einer  
literaturwissenschaftlichen Analyse, in der gerade dieses Gedicht  
interpretiert wird. Ohne den vollständigen Text wäre die Analyse  
für die Leserschaft nicht nachvollziehbar. 
 
 
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3.3 Großzitate aus Internetquellen 
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Grundsätzlich gelten für Online-Texte dieselben Regeln  
wie für gedruckte. Auch ein Blogbeitrag, ein Zeitungsartikel  
im Netz oder eine Webseite ist urheberrechtlich geschützt,  
sofern er die nötige Schöpfungshöhe erreicht. Dass etwas  
frei im Internet abrufbar ist, bedeutet nicht, dass es frei  
nutzbar ist. 
 
Besonderheiten bei Internetquellen: 
 
• Veröffentlichung: Ein Text im Netz gilt in der Regel als  
veröffentlicht. Bei Inhalten, die erkennbar nicht für die  
Öffentlichkeit bestimmt waren (z. B. versehentlich ungeschützt  
abgelegte Dokumente), ist Vorsicht geboten. 
 
• Flüchtigkeit: Online-Inhalte ändern sich oder verschwinden.  
Notieren Sie daher das Abrufdatum und speichern Sie bei  
wichtigen Quellen einen Screenshot oder eine archivierte  
Fassung (z. B. über das Internet Archive). 
 
• Quellenangabe: Neben Autor und Titel gehören die vollständige URL  
und das Abrufdatum dazu. Ist der Autor nicht genannt, geben Sie  
den Betreiber der Seite an. 
 
• Verlinken statt kopieren: Wo möglich, ist ein Link auf die Quelle  
oft die sicherere Alternative zur Übernahme längerer Passagen.  
Ein Link ersetzt aber nicht die Quellenangabe bei einem Zitat. 
 
Bei Großzitaten ist die Rechtslage deutlich unsicherer als bei  
Kleinzitaten. Im Zweifel empfiehlt sich die Einholung einer  
Genehmigung beim Rechteinhaber. 
 
 
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4. Bildzitate 
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Auch Bilder, Fotos, Grafiken, Karten und Diagramme können  
zitiert werden. Die Anforderungen sind hier allerdings  
strenger als bei Texten. 
 
Grundsatz: Ein Bild darf nur zitiert werden, wenn es als Beleg  
oder zur Erläuterung des eigenen Textes dient, also zur  
Auseinandersetzung mit dem Bild selbst oder seinem Inhalt.  
Eine bloße Illustration oder Dekoration ist kein Zitat.  
Ein Foto, das lediglich einen Artikel "hübscher" machen soll,  
darf nicht ohne Lizenz verwendet werden. 
 
Es kann zulässig sein, ein Gemälde in einer kunsthistorischen  
Analyse abzubilden, um die Bildkomposition zu besprechen.  
Unzulässig ist es dagegen, ein Pressefoto zur Auflockerung neben  
einen Beitrag zu stellen, der sich nicht mit dem Foto befasst. 
 
Bei Bildern gilt zudem meist: Sie werden vollständig übernommen,  
da ein Ausschnitt oft nicht ausreicht. Das ist zulässig, wenn  
der Zitatzweck es rechtfertigt. Die Quellenangabe (Urheber,  
ggf. Titel, Quelle) ist auch hier verpflichtend. 
 
 
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4.1 Abdruckgenehmigungen 
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Wenn die Voraussetzungen des Zitatrechts nicht erfüllt sind,  
brauchen Sie eine Abdruckgenehmigung (Lizenz) des Rechteinhabers.  
Das gilt besonders dann, wenn Bilder der Illustration dienen  
sollen, was bei Büchern und Magazinen häufig der Fall ist. 
 
So gehen Sie vor: 
 
1. Rechteinhaber ermitteln: Das ist nicht immer der Fotograf  
oder Künstler. Verlage, Bildagenturen oder  
Verwertungsgesellschaften (z. B. VG Bild-Kunst) können die Rechte halten. 
 
2. Anfrage stellen: Geben Sie präzise an, welches Bild Sie  
wie nutzen wollen (Medium, Auflage, Verbreitungsgebiet, Dauer). 
 
3. Konditionen klären: Meist fällt eine Lizenzgebühr an. Klären  
Sie, ob die Genehmigung nur für die erste Auflage oder auch für  
spätere Auflagen und E-Book-Fassungen gilt. 
 
4. Schriftlich festhalten: Bewahren Sie die Genehmigung gut auf.  
Sie dient als Nachweis, falls später Ansprüche erhoben werden. 
 
5. Vorgaben beachten: Rechteinhaber verlangen oft eine bestimmte  
Form des Bildnachweises ("Foto: Name / Agentur"). Halten Sie sich daran. 
 
 
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4.2 Bildzitate in Online-Publikationen 
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Im Internet ist die Versuchung groß, Bilder einfach per  
Suchmaschine zu übernehmen. Das ist riskant: Abmahnungen  
wegen unerlaubter Bildnutzung sind häufig und können  
teuer werden. 
 
Beachten Sie: 
 
• Keine Ausnahme für das Netz: Das Zitatrecht gilt auch  
online, aber nur mit echtem Zitatzweck und Quellenangabe. 
 
• Quelle direkt am Bild: Der Bildnachweis sollte erkennbar  
beim Bild stehen (Urheber, Quelle, ggf. Lizenz). Ein  
Sammelnachweis am Ende der Seite reicht nicht immer aus. 
 
• Verlinken oder Einbetten: Das Einbetten fremder Inhalte  
per Embedding-Funktion (z. B. von Videoplattformen) wird  
rechtlich anders bewertet als das Kopieren auf den eigenen  
Server. Die Rechtsprechung dazu war in den letzten Jahren  
in Bewegung. Prüfen Sie den aktuellen Stand, bevor Sie sich  
darauf verlassen. 
 
• Thumbnails und Vorschaubilder: Auch verkleinerte Bilder sind geschützt. 
 
• Soziale Netzwerke: Dass ein Bild öffentlich auf einer  
Plattform steht, erlaubt Ihnen nicht die Weiterverwendung  
auf Ihrer Website oder in Ihrem Buch. Die Nutzungsbedingungen  
der Plattform regeln das Verhältnis zwischen Plattform und  
Nutzer, nicht Ihre Rechte gegenüber dem Urheber. 
 
• Personen auf Bildern: Neben dem Urheberrecht kann das Recht  
am eigenen Bild der abgebildeten Personen betroffen sein. 
 
• Lizenzmodelle nutzen: Bilder unter Creative-Commons-Lizenzen  
oder aus Stockfoto-Portalen sind eine sichere Alternative,  
sofern Sie die Lizenzbedingungen genau beachten (z. B. Namensnennung,  
Bearbeitungsverbot, kommerzielle Nutzung). 
 
 
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5. Gemeinfreie Quellen 
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Gemeinfreie Werke dürfen Sie ohne Erlaubnis und ohne  
Lizenzgebühr nutzen. Das ist besonders für Autoren  
interessant, die historische Texte, Gemälde oder  
Abbildungen verwenden möchten. 
 
Wann ist ein Werk gemeinfrei? 
 
• Schutzfristablauf: In Deutschland und der EU endet der  
urheberrechtliche Schutz grundsätzlich 70 Jahre nach dem  
Tod des Urhebers (§ 64 UrhG). Die Frist beginnt mit dem  
Ablauf des Todesjahres. Bei mehreren Urhebern zählt der  
Tod des zuletzt Verstorbenen. 
 
• Amtliche Werke: Gesetze, Verordnungen, Gerichtsentscheidungen  
und andere amtliche Werke, die im amtlichen Interesse  
veröffentlicht wurden, sind nach § 5 UrhG nicht geschützt. 
 
• Freiwilliger Verzicht: Manche Urheber stellen Werke bewusst  
unter eine Freigabe, etwa CC0. Ein vollständiger Verzicht auf  
das Urheberrecht ist nach deutschem Recht allerdings nicht  
möglich; CC0 wird daher als möglichst weitgehende  
Nutzungseinräumung verstanden. 
 
Fallstricke: 
 
• Fotos und Reproduktionen: Bei Fotografien kann auch nach  
Ablauf der Schutzfrist des abgebildeten Werks ein eigenes  
Recht des Fotografen bestehen. Bei Reproduktionsfotos  
gemeinfreier zweidimensionaler Werke (z. B. Gemälde) ist die  
Rechtslage seit der EU-Urheberrechtsrichtlinie (2019) und  
ihrer Umsetzung in § 68 UrhG neu geordnet: Reine  
Reproduktionen gemeinfreier visueller Werke genießen nach  
dieser Regelung keinen eigenen Schutz mehr. Bei Fotos  
dreidimensionaler Objekte (z. B. Skulpturen) oder bei  
kreativen Aufnahmen bleibt die Lage komplizierter. 
 
• Übersetzungen und Editionen: Eine neue Übersetzung oder eine  
kommentierte Ausgabe eines gemeinfreien Textes kann ihrerseits  
geschützt sein. 
 
• Andere Länder: Die Schutzfristen sind international nicht  
einheitlich. Ein Werk, das in Deutschland gemeinfrei ist, kann  
anderswo noch geschützt sein, und umgekehrt. 
 
• Persönlichkeitsrechte: Auch bei gemeinfreien Werken bleibt  
die Pflicht zur Quellenangabe aus Gründen der wissenschaftlichen  
Redlichkeit bestehen, und Entstellungen können unzulässig sein. 
 
 
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6. Unterstützung durch den Verlag 
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Ihre Forschung im Fokus: Wir begleiten Ihr Publikationskonzept  
ganzheitlich – von Lektorat und Satz bis zum weltweiten Vertrieb.  
Mit maßgeschneiderten Publikationsstrategien für Print, E-Book  
und Open Access garantiert der Shaker Verlag höchste Sichtbarkeit  
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7. Neuerscheinungsservice 
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Wir informieren Sie monatlich per E-Mail kostenfrei über  
neue Titel aus Ihrem Fachgebiet. 
Wählen Sie einfach Ihre Wunschthemen aus:  
https://www.shaker.de/Neuerscheinungsservice 
 
 
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8. Ihre Meinung 
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Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen zu unseren Themen.  
Welche rechtlichen Aspekte interessieren Sie besonders?  
Welche Vertragsfragen möchten Sie in kommenden Ausgaben vertiefen? 
Ihre Anregungen senden Sie bitte an info@shaker.de. 
 
 
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